Freiherr von Eckartstein, Ernst Karl

Grabnummer: Q-OE-039/041

Grabanlage: Wandgrab

Grabstellen: 4 Särge / 8 Urnen

Baujahr: um 1887

Kostenkategorie: 10.000-20.000€

Hist.Plan: Ja

Patenschaft: -vergeben

q_oe_039-041_eckartsberg2.jpgVorderansicht Plan Erbbuch

Biografische Daten

Ernst Karl Freiherr von Eckartstein, Rittergutsbesitzer mit umfangreichem Landbesitz, Offizier ??.03.1834-24.06.1887/ Hugo von Eckartsberg, Major a.D. 11.03.1827-03.05.1899/Leopoldine von Eckartsberg geb. Senger 05.12.1839-03.12.1882/Amalie Freifrau von Eckartstein geb. Senger 14.11.1834 - 09.01.1906

Stil

Neubarock

Grabmalstyp/Beschreibung

Sandstein; eine applizierte Inschriftentafel aus hellbräunlichem Granit, 2 applizierte Inschriftentafeln aus rötlichem Granit, Bronzedübel, Inschrift goldfarben hinterlegt. Seitenwände mit Balusterbrüstung, vorne 4 Pfosten (fragmentiert), Gitter verloren, Fundament roter Klinker, Wappen in Relief im Aufsatz. Gruft?

Architekten

Gustav Hochgürtel

Künstler/Bildhauer

Otto Lessing

Ausführung

Fa. Carl Schilling

Restaurierungsmaßnahmen

1.) Heißdampfreinigung der Gesamtanlage.
2.) Nachreinigung im Mikrofeinstrahlverfahren, Entfernung von Krusten, Korrektur des großen farblichen Gefälles.
3.) Fugen überprüfen, Neuverfugung
4.) Partielle Festigung einzelner Baluster.
5.) Beruhigungen und Formennachvollzug der Baluster in Antragmasse.
6.) Platte “Hugo v. Eckartsberg” demontieren und durch eine Vierung im Originalmaterial reparieren.
7.) Eine Rosette rekonstruieren
8.) Die zwei Eingangsbaluster im Originalmaterial ergänzen.

Literatur

Mende: Alter St. Matthäus-Kirchhof Berlin, Nr. 143;Wilhelm/Wolf, 1989; Kuhn 1994; Ausgeführte Grabmäler und Grabstein (Verlag Wasmuth) um 1897; Otto Lessing: Bauornamente der Neuzeit, Berlin 1890, Bd II

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