Borck, Wilhelm Ludwig von

Grabnummer: Q-OE-010/012

Grabanlage: Wandgrab

Grabstellen: 4 Särge / 8 Urnen

Baujahr: 1889

Kostenkategorie: -

Hist.Plan: Ja

Patenschaft: vergeben

q_oe_010-012_von-borck.jpgVorderansicht Plan Erbbuch

Biografische Daten

Wilhelm Ludwig von Borck, Rittergutsbesitzer, 1821-1889; O. von Borck, Gutsbesitzersohn, gest. 1889, 10 Monate 3 Tage; Josephine von Borck geb. Kunkel, Rittergutsbesitzerehefrau, gest. 1889, 49 Jahre; Josepha von Borck, ledig, gest. 1932, 68 Jahre.

Stil

Historismus

Grabmalstyp/Beschreibung

Klinkermauerwerk, Sandsteinverkleidung, Seitenwände mit jew. 1 Säule, Familienwappen in Relief. Alte Inschriftentafeln verloren, ersetzt durch 8 eingelassene schwarz/graue Syenittafeln. Rechteckige Grabstätte, 3seitig eingefasst mit grauen
Granitschwellen auf Granit- und Klinkerfundament. Gitter verloren.

Architekten

Moritz Hoffmann

Künstler/Bildhauer

-

Ausführung

Moritz Hoffmann

Restaurierungsmaßnahmen

keine Eintragung, da Patenschaft bereits vergeben wurde

Literatur

Wilhelm/Wolff, 1989, S. 27, Nr. 161.

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Grapow, Hermann

Grabnummer: P-WE-021/022

Grabanlage: Wandgrab

Grabstellen: 2 Särge / 4 Urnen

Baujahr: 1891

Kostenkategorie: 2.000-5.000€

Hist.Plan: Ja

Patenschaft: vergeben 22.02.1997

p_we_021-022_grapow.jpgVorderansicht Plan Erbbuch

Biografische Daten

Johann Hermann Wilhelm Grapow 1821-1891, Geheimer Regierungs- und Baurat, Vorsitzender der Rechten-Oder-Ufer-Eisenbahn; Dr. jur. Alfred Grapow, Oberregierungsrat 21.03.1862-20.07.1926..

Stil

Historismus

Grabmalstyp/Beschreibung

-

Architekten

-

Künstler/Bildhauer

-

Ausführung

Albert Biebendt (Ratsmaurermeister)

Restaurierungsmaßnahmen

1.) Heißdampfreinigung der Anlage
2.) Entfernen von Ablaufspuren und Schatten mit der Sepiamuschel.
3.) Neuverfugung.
4.) Anlage wachsen und polieren.
5.) Einschüsse durch Antragungen beruhigen.

Anm.: Gitterrestaurierung nicht kalkuliert.

Literatur

Wilhelm/Wolff, 1989, S. 22, Nr. 118.

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Schwanck, Heinrich

Grabnummer: P-WE-009/010

Grabanlage: Mausoleum

Grabstellen: 10 Urnen

Baujahr: 1893

Kostenkategorie: 5.000-10.000 €

Hist.Plan: -

Patenschaft: vergeben

SchwanckVorderansicht Plan Erbbuch

Biografische Daten

Therese Schwanck geb. Fromme 19.02.1843 Magdeburg-23.06.1893 Warnemünde; Otto Schwanck 01.03.1865-23.06.1893 Stettin, Hauptmann der Landwehr im Feld, Artillerie -Regiment; Heinrich Schwanck, Kaufmann, 03.12.1868 Lübeck - 23.12.1917 Charlottenburg bei Berlin.

Stil

Historismus

Grabmalstyp/Beschreibung

Klinker mit Sandsteinverkleidung. An der Front 2 eingelassene Inschriftentafeln aus schwarzem Syenit, Schrift goldfarben hinterlegt. 2-flügelige Tür aus Schmiedeeisen mit Ziergittern, im Triglyphenfries sind die Metopen mit schmeideeisernen Gittern als Fenster ausgebildet. 3 Sandsteinreliefs an der Fassade (Kranz, Kreuz, Bändelwerk). Im Inneren vor d. Rückwand Monument mit eingestellter Urne aus Granit. Gruft.

Architekten

-

Künstler/Bildhauer

-

Ausführung

C. Bäsell

Restaurierungsmaßnahmen

1.) Reinigung der Anlage mittels Heißdampf und Mikrofeinstrahl
2.) Mechanisches Entfernen von Krustenbildungen.
3.) Neuverfugung
4.) Partielle Rissverpressung und oberflächlicher Verschluss der injizierten Bereiche mit einem vorpigmentierten mineralischen Antragmörtel.
5.) An ausgewählten Stellen Ergänzungen durch Nachtragungen und Vierungen im Originalmaterial.
6.) Platten reinigen, polieren und wachsen.
7.) Rekonstruktion eines Schmuckelementes für die rechte Platte.

Gerüststellung notwendig.

Literatur

Roland Hecker (Hrsg.): Schmiedekunst auf Berliner Friedhöfen, Berlin 1999, S. 61 und Abb. 7.128

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Lietzmann, Carl Wilhelm

Grabnummer: I-OE-021/023

Grabanlage: Wandgrab

Grabstellen: 3 Särge / 6 Urnen

Baujahr: 1874

Kostenkategorie: -

Hist.Plan: ?

Patenschaft: vergeben

i_oe_021-023_281_lietzmann.jpgVorderansicht

Biografische Daten

Carl Wilhelm Lietzmann, Commissionsrat, Fabrikant, vermutlich Wollmakler am Leipziger Platz, 16.05.1786-13.10.1874; Henriette Caroline Lietzmann 04.06.1795-05.04.1875, Dorothea Bertha Lietzmann geb. Gaedicke 02.12.1799-06.12.1879.

Stil

Spätklassizismus

Grabmalstyp/Beschreibung

“Wandgrab, Sandstein, teilweise verputzt und dunkelrot gestrichen. 3 eingelassene Inschriftentafeln aus Marmor. Fragment eines Marmorfrieses. Rechteckige Grabstätte, 3seitig Granitschwellen, Gitter verloren.

Architekten

-

Künstler/Bildhauer

-

Ausführung

-

Restaurierungsmaßnahmen

noch nicht ermittelt

Literatur

Wilhelm/Wolff, 1989, S. 13, Nr. 57;

Mende: Alter St. Matthäus-Kirchhof Berlin, Berlin 2006; Nr.29

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Heffter, August

Grabnummer: H-OE-006/007

Grabanlage: Wandgrab

Grabstellen: 3 Särge / 6 Urnen

Baujahr: 1880 (ca.)

Kostenkategorie: < 2.000 EUR

Hist.Plan: Ja

Patenschaft: vergeben

HeffterVorderansicht Plan Erbbuch

Biografische Daten

Dr. August Heffter, Jurist, Geheimer Rat, 30.4.1796-5.01.1880

Stil

Neuklassizismus

Grabmalstyp/Beschreibung

Urspünglich neuklassizistisches Grabmal. Nichts mehr vorhanden, nur historischer Plan. Romantisches Gitter restauriert.

Architekten

-

Künstler/Bildhauer

-

Ausführung

-

Restaurierungsmaßnahmen

Bildnerische “Rekonstruktion” des historischen Wandaufbaus auf der direkt dahinter liegenden Hausfassade

Kostenangebot Fassadengestaltung durch H. Stumpf (Jan. 2009)

Literatur

-

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Sommer, Martin

Grabnummer: G-W- 038/042

Grabanlage: Gartengrab

Grabstellen: 3 Särge / 6 Urnen

Baujahr: ?

Kostenkategorie: 2.000-5.000€

Hist.Plan: Nein

Patenschaft: vergeben

Vorderansicht

Biografische Daten

Therese Sommer, 08.09.1873-26.08.1894; Martin Sommer, Ministerialrat, 20.07.1900-22.05.1953.
Mathilde Sommer geb. Beutel 08.10.1833-12.05.1912.

Stil

Historismus

Grabmalstyp/Beschreibung

Zwei gesockelte Granitkreuze, vergoldete Inschriften, Einfassung fragmentiert.

Architekten

-

Künstler/Bildhauer

-

Ausführung

R. Tauchert

Restaurierungsmaßnahmen

1.) Heißdampfreinigung der Gesamtanlage
2.) Beide Stelen verfugen
3.) Reinigung der polierten Oberflächen mit der Sepiamuschel, einschl. wachsen und polieren.
4.) Neuvergoldung von 149 Buchstaben am Objekt Mathilde Sommer.

Literatur

-

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Freiherr von Eckardstein, Wilhelm

Grabnummer: F-WE-033/034

Grabanlage: Wandgrab

Grabstellen: 4 Särge / 8 Urnen

Baujahr: 1877

Kostenkategorie: ≤ 2.000€

Hist.Plan: Ja

Patenschaft: vergeben an Denk-mal-posit-HIV (2010)

von EckardsteinVorderansicht

Biografische Daten

Wilhelm Freiherr von Eckardstein, Rittergutsbesitzer (Herrschaft Jahmen/Oberlausitz), 1836? -1877; Max von Blumenthal, Rittergutsbesitzer, 1850? - 1898; Hermann Adolf Freiherr von Eckardstein, Gesandter, stellvertretender deutscher Missionschef in London, 05.07.1864 - 21.11.1933.

Stil

Spätklassizismus

Grabmalstyp/Beschreibung

Roter Klinker, Inschriftentafeln verloren. Rechteckige Grabstätte, zweiseitig mit grauen Granitschwellen eingefasst. Anlehnung an die Backsteinarchitektur des Mittelalters in Brandenburg. Gitter verloren.

Architekten

-

Künstler/Bildhauer

-

Ausführung

-

Restaurierungsmaßnahmen

1.) Reinigung der Gesamtanlage im Heißdampfverfahren.
2.) Partielle Festigung von sandenden Bereichen mit einem modifizierten Sandsteinfestiger
3.) Teilweise Anböschung von Randbereichen mit einer vorpigmentierten Sandsteinantragemasse.

Literatur

Mende: Alter St. Matthäus-Kirchhof Berlin, Berlin 2006, Nr. 153

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Schleicher, Mathias Leonard

Grabnummer: F-WE-010/012A

Grabanlage: Wandgrab

Grabstellen: 4 Särge / 8 Urnen

Baujahr: 1872 (nach)

Kostenkategorie: 10.000-20.000€

Hist.Plan: Nein

Patenschaft: vergeben 24.10.2011

Vorderansicht

Biografische Daten

Mathias Leonhard Schleicher 01.11.1830-20.11.1872, Marmorwarenfabrikant, Steinmetz, Commissionsrat; Aline Schleicher geb. Horsch 16.05.1832-1.08.1887; Gustav Schleicher 23.04.1860-07.04.1913; Marie Schleicher geb. Hohenhaus 02.11.1862-09.07.1918.

Stil

Neurenaissance / Rundbogenstil

Grabmalstyp/Beschreibung

Klinkermauerwerk auf Granitfundament, verkleidet mit weißem Marmor, rötlichem Granit, schwarzem Granit, dreibogige Blendnische, im mittleren Segment Schrift goldfarben hinterlegt, Medaillon mit vorgesetzter Porträtbüste Schleichers auf Marmorkonsole. In den seitlichen Segmenten Marmormedaillons mit Reliefdarstellungen der Bildhauerkunst und der Wissenschaft. Rechts u. links schwarze Granitbrüstung. Halbsäulen in rötl. Granit, Kapitelle, Friese, Palmetten u. Puttenköpfe aus Marmor. Vor dem mittleren Teil Ruhebank (Marmor). Rechteckige Grabstätte, Granitschwellen, vorne schmiedeeisernes Gitter, grau lackiert. Granittreppe. Im Innenfeld 4 Kissensteine aus schwarzem Granit. Kunsthistorisch bedeutend.

Architekten

Friedrich Hitzig

Künstler/Bildhauer

Gustav Schleicher (vermutlich)

Ausführung

Fa. G. Schleicher

Restaurierungsmaßnahmen

1.) Neue Zinkblechabdeckung
2.) Reinigung der Gesamtanlage, einschl. Rahmung
3.) Entfernen der Krusten im Zahn- und Eierstab
4.) Reparatur des Putzspiegels
5.) Verfugung desolater Fugenbereiche
6.) Rissbildung in der Granitoberfläche schließen
7.) Zahnstab-Reihe im Originalmaterial ergänzen
8.) Flächen auspolieren und wachsen
9.) Reparatur zweier Treppen durch das Einsetzen von Vierung
10.) Rostschutz und Neufassung der Gitter

Literatur

Wilhelm/Wolff, 1989, S. 30, Nr. 187; Bloch, 1976, Nr. 19; Berlin und seine Bauten, 1896, Bd. II, S. 50;
Mende: Alter St. Matthäus-Kirchhof Berlin, Berlin 2006, Nr. 151; Gartendenkmale in Berlin: Friedhöfe. Hrsg. J. Haspel u. K.-H. Krosigk, Petersberg 2008.

Mende: Alter St. Matthäus-Kirchhof Berlin, Berlin 2006, Nr. 151

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Alves, August

Grabnummer: C-004-010

Grabanlage: Gartengrab

Grabstellen: 1 Sarg / 2 Urnen

Baujahr: 1890

Kostenkategorie: ≤ 2.000€

Hist.Plan: nein

Patenschaft: vergeben

August AlvesVorderansicht

Biografische Daten

August Alves, Apotheker, 28.02.1826 (Herdecke an der Ruhr) - 15.08.1890 (Berlin). Seine Apotheke befand sich in der Königin-Augusta-Str. 10 (heute Reichpietschufer)

Stil

Spätklassizismus

Grabmalstyp/Beschreibung

Stele aus schwarzem Syenit auf grauem Granitsockel. Einfassung und Grabflächengestaltung verloren.

Architekten

-

Künstler/Bildhauer

-

Ausführung

-

Restaurierungsmaßnahmen

1. Reinigung der Gesamtanlage, einschließlich der Sockel im Heißdampfverfahren.
2. Entfernen von Ablaufspuren und Verschwärzungen auf den auflagigen Flächen durch das Abreiben mit der Sepismuschel.
3. Aufpolieren der stumpfen Flächen und Nachwachsen der Gesamtoberflächen.

Literatur

Wilhelm/Wolff, 1989, S. 8, Nr. 18.

Mende: Alter St. Matthäus-Kirchhof Berlin, 2. Aufl., Nr. 70.

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Schindel, Otto

Grabnummer: A-SE-010/011

Grabanlage: Gartengrab

Grabstellen: 2 Särge / 4 Urnen

Baujahr: 1928

Kostenkategorie: ≤ 2.000€

Hist.Plan: nein

Patenschaft: vergeben 26.11.09

Otto SchindelVorderansicht

Biografische Daten

Otto Schindel 31.08.1870-28.08.1921.

Stil

Sachlichkeit mit Elementen des Historismus (Sarkophagplatte)

Grabmalstyp/Beschreibung

Rechteckige Grabstelle mit oben gerundeten hohen Granitschwellen, in der rechten Hälfte der Grabfläche profilierte Liegeplatte aus schwarzem Syenit auf grauem Granitunterbau.

Architekten

-

Künstler/Bildhauer

-

Ausführung

-

Restaurierungsmaßnahmen

1. Reinigung der Gesamtanlage im Substanz schonenden Heißdampfverfahren.
2. Korrektur der verschobenen Grabplatte, Neuversetzung und umseitige Neuverfugung.
3. Aufpolieren der Granitplatte und anschließendes Nachwachsen.
4. Neuverfugung der Rahmung

Kosten: 1.400 € (Angebot Sährig 26.10.09)

Literatur

-

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